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Der australische Musiker, der besser als Francis Inferno Orchestra bekannt ist, tauscht seine gewohnten House- und Disco-Klänge gegen Lo-Fi-Indie ein, der wie ein Liebesbrief an die exzentrischen Platten klingt, die John Peel so schätzte.
Der australische Musiker, der besser als Francis Inferno Orchestra bekannt ist, tauscht seine gewohnten House- und Disco-Klänge gegen Lo-Fi-Indie ein, der wie ein Liebesbrief an die exzentrischen Platten klingt, die John Peel so schätzte.
Auf zwei Parzellen wachsen im slowenischen Vipava-Tal, westlich von Podraga, Pinot Noir-Reben. Sie fallen etwas aus dem Rahmen, da Burja eigentlich auf lokale Sorten setzt. Mit dem Noir bringt Primoz seine Leidenschaft für das Burgund zum Ausdruck. Denn dort hat er vor vielen Jahren das Weinhandwerk erlernt. Typisch für einen Pinot Noir besitzt er eine eher helle Farbe. Seine Aromen hingegen sind tiefdunkel und verwinkelt. Wer ein grosses Glas hervorholt und sich Zeit lässt, findet immer neue Türen in der seidenen, warmen Aromatik.
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